Sommertour 2018, Tag 1 und 2

Es ist Mittwoch Abend, ich sitze in der Küche eines kleinen Hostels in Königstein und blicke mit Freude zurück auf die letzen beiden Tage.

Gestern bin ich nach einer doch recht langen Bahnfahrt mittags in Dresden angekpmmen.

Nachdem ich eine kleine Runde durch die Innenstadt gemacht hatte, kam in mir der gleiche Wunsch auf, den ich bisher immer verspürt habe, wenn ich während Radreisen in größeren Städten Einzug gehalten hatte: schnell wieder raus hier. Ich fuhr also schnell Richtung Elbufer, um wenigstens am Zwinger und anderen bedeutenden Sehenswürdigkeit vorbeizukommen. Als das erledigt war

rollte ich zunehmend gut gelaunt ins weniger bebaute Umland, immer schön der Elbe flußaufwärts folgend. Ich genoss es wie lange nicht, durch keinerlei Zeitplan gebunden einfach nur dahinzugleiten. Zunächst war das Elbtal noch recht unspektakulär. Das änderte sich dann aber, nachdem ich Pirna passiert hatte. Nach knapp 3 Stunden und rund 50km kam ich nach Königstein. Hier sollze meine erste Etappen enden. Unterwegs hatte ich beschlossen, die erste Nacht nicht zu Zelten, sondern schrittweise gewohntem Komfort zu entsagen. Ich steuerte das Rock-Hostel an und quartierte mich dort ein.

Für den nächsten Tag, also heute, stand in erster Linie die Bastei als Ausflugsziel auf dem Plan. Nach frühem Frühstück kam ich bereits um 8 Uhr los, rollte nach Stadt Wehlen, setze mit der Fähre über die Elbe und erklomm mit ruhigem, gleichmäßigen Tritt die Felsformation der Bastei. Die Aussicht ist einfach grandios. Hier nur ein schneller Schnappschuss

der die beeindruckenden Aussichten nicht im Mindesten widerspiegelt.

Ich muss jetzt schlafen, Morgen geht’s weiter Richtung Hinterhermsdorf und der Grenze zu Tschechien.

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